Es werde Licht!
... und es ward Licht. Die neue Beleuchtung im Gemeindehaus Gemmingen ist fertig. Und das viel effizienter und klimaschonender. Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.| veröffentlicht am 04.11.2011 von pfarramt |
"Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein" Ungewöhnlich ist heutzutage, eigene Fehler oder Vresagen nicht anderen zuzuschieben, zu bemänteln oder zu beschönigen. Doch wie soll man dann aufrichtig leben können? Meldet sich das nicht im Gewissen, lastet - bleischwer? Schuld kann einen innerlich einschnüren und Beziehungen zerstören.
Besser ist es, am Buss- und Bettag Gott eigene Schuld zu nennen und zu bekennen: "Das habe ich falsch gemacht." - "Das habe ich etwas gesagt, was ich/ie ich es auch nicht hören möchte." - Das habe ich einfach vermasselt." Wer bekennt und bereut, kann davon losgesprochen werden, kann mit der Vergebung wirklich neu anfangen, kann entlastet neu durchstarten - und sich beim Abendmahl dafür die Kraft zusprechen lassen.
Keine Angst, niemand muss sich vor den anderen "entblößen" - es ist ein gemeinsames, allgemein gehaltenes Bussgebet.Die Predigt rührt auch nicht in den inneren Wunden herum, sondern will ermutigen, die Vergebung anzunehmen und neu anzufangen - so wie Margot Kässmann nun als Professorin neu anfängt.
Am 16. November 19 Uhr evangelische Kirche Dorfplatz Stebbach
und 20 Uhr evangelische Kirche Bahnhofstrasse 45 Gemmingen| veröffentlicht am 04.11.2011 von pfarramt |
Gemeindehaus Gemmingen fertig saniert
Mit viel Nachdenken und einigen Sitzungen hatte der Kirchengemeinderat 2009 geplant, das Gemeindehaus zu sanieren; schon im Gemeindebrief stand: Heizungstechnik Weber GmbH hat die Gasheizung und zur zentralen Steuerung erneuert, die von 15 Grad ausgehend rechtzeitig vor einem Gruppentreffen im gewünschten Raum auf die gewünschte Temperatur hochheizt und dann wieder absenkt. Jedes einzelne Grad weniger als 21 Grad bringt Ersparnis ca 6% der Heizkosten. Daher soll ein Treffen rechtzeitig an Herrn Wagener (oder Pfarrer Mono) angekündigt werden.
Bitte weder selbst an den Heizkörperthermostaten noch an der Zentrale irgendwas verstellen oder herumfingern. Zugleich feiern wir von 7.1. bis 3 Wochen vor OsterSonntag Gottesdienst im Gemeindehaus und lassen die Kirche kalt.
Ein Gemeindeglied hat angeregt, die Betonwände zu dämmen. Das ist nicht nötig, da zwischen der Außen- und der Innenwand 6 cm Styropor sind und also der U-Wert passabel. Eher wäre das Dach zu dämmen dran, aber das ist erst ca. 2000 gedichtet worden.
Statt der bisherigen Glühlampen ist die Beleuchtung erneuert auf LED (sehr viel stromsparender und klimaschützender). Sie wird im Foyer angenehm empfunden und geht an, wenn der Präsenzmelder Bewegung spürt; ähnlich praktisch auch im WC oder in der Küche, wenn man beiden Händen voll reingeht. Die neuen Neon-Röhren sind kein Luxus, sondern ebenfalls effizienter; Im großen Saal geben die LED eine Grundhelligkeit, die Limburg-Pendelleuchten braucht man zum Notenlesen (Chor, Posaunen, Flötenkreis). Hier wie im kleinen Saal ist die Beleuchtung variabel, so dass man Beamer-Fotos auch gut sieht. Insgesamt war die erneuerte Beleuchtung nach bald 30 Jahren nötig und ergibt die erhoffte CO2-Einsparung. Sie wurde „gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages“ zur Klimaschutz-Initiative (Förderkennzeichen 03KS1161).
Die Bilder einer Wärmebildkamera zeigen, dass auch über die Türen einige Energie verloren wird. Daher werden wir nun noch die Haupteingangstüren er-neuern und die Fugen der anderen dichten, so dass das Projekt zum Abschluss kommt.
| veröffentlicht am 04.11.2011 von pfarramt |
Meisterhafte Vielfalt der Harfenklänge
Temperamentvolle Tangos und nachdenkliche Klänge vom amerikanischen Kontinent hörten rund 100 Besucher des Harfenkonzertes mit Assia Cunego in der Stebbacher Kirche. Auf der keltischen Harfe und einer Konzertharfe mit einem Gewicht von rund 50 Kilogramm unterhielt die Meisterharfenistin rund zwei Stunden sowohl durch ihre Vielfalt an Ausdrucksformen und Techniken als auch Erläuterungen zu ihren Werken, die allesamt im 20. Jahrhundert entstanden sind.
„The Legend“ der Komponistin Sylvia Woods erzählt ohne Worte die mythische Entstehung Irlands – Assia Cunego erweckte die tragische Geschichte der Liebe eines Harfenspielers zu neuem Leben. Mit „hörbaren Stücken und harmonischen Klängen – „nichts, bei dem sich einem der Magen umdreht“ kündigte die Musikerin ein besonderes Konzert an und hielt ihr Versprechen. „Mad Rush“ und die „Vier Metamorphosen“ von Philipp Glass aus den Achtziger Jahren folgten. Der Komponist habe minimalistisch gearbeitet, zeigte Assia Cunego anhand ihres Saitenanschlags und erläuterte, dass „Mad Rush“ für den Dalai Lama komponiert worden war – anlässlich seines Besuches in den USA. „Wer versucht, zu diesen Tangos zu tanzen, wird Schwierigkeiten bekommen“, führte Cunego in „Estaciones Portenas“ von Astor Piazzolla ein. Dem Tango Nuevo hatte sich der Komponist mit ganzer Begeisterung verschrieben. Auf der Harfe hörte das Publikum seine Interpretation der „Vier Jahreszeiten“. Das Maunzen einer Katze im Regen, das nervenaufreibende Klingeln eines Weckers, oder der „Harfenmord um Mitternacht“ zeigten, welch unterschiedliche Klänge auf dem großen Saiteninstrument erzeugt werden können. „Around the clock“ von Pearl Chertok aus dem Jahr ließ das Publikum einen kompletten Tagesablauf erleben. Die 1983 geborene Harfenistin wurde in Italien geboren und lebt heute in der Nähe von Bremerhaven. Bereits mit 18 Jahren hielt sie ihr „Harfendiplom mit Auszeichnung“ in den Händen und absolvierte zwei Jahre später die Meisterklasse. Inzwischen hat sie mehr als 1700 Solokonzerte gegeben und erteilt selber Unterricht. Assia Cunego bietet regelmäßig Meisterkurse an und hat vor zwei Jahren eine Harfen-Akademie gegründet. „Es sind musikalische Bilder, die uns verzaubern“ bewertete Pfarrer Christian Mono das zweite Konzert dieser Art in der Stebbacher Kirche. Nach ihrem zweistündigen Solo-Programm und zwei Zugaben verabschiedete sich Assia Cunego mit einer Frage, deren Antwort die Zuhörer durch ihren Applaus gaben: „Soll ich vielleicht im nächsten Jahr wieder kommen?“. Ira Betz
| veröffentlicht am 04.11.2011 von pfarramt |
Umwelterklärung
Im Rahmen des Grünen Gockels wurde die Umwelterklärung 2008 - 2010 bilanziert und fortgeschrieben für 2011-2014. Diese kann man hier einsehen; Im Winter kostet es 100 Euro, einmal die Kirche aufzuheizen. Daher soll nun die Heizanlage und die Heizungspumpe angegangen werden. Der auswärtige Prüfer und Auditor war sehr zufrieden mit der Arbeit und verlieh erneut die Zertifikate Grüner Gockel und Öko-Audit EMAS an die Kirchengemeinde Gemmingen.| veröffentlicht am 04.11.2011 von Moderator |
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| Donnerstag | 23.02.2012 09:30 | Spielkreis | | Donnerstag | 23.02.2012 21:00 | Online | | Donnerstag | 23.02.2012 22:15 | Hauskreis Hebelstraße (Stebbach) | | Samstag | 25.02.2012 14:00 | tBa-Gruppe | | Montag | 27.02.2012 22:00 | Hauskreis Dreschhallenweg (Gemmingen) | | Dienstag | 28.02.2012 19:00 | Mädchenjungschar | | Dienstag | 28.02.2012 21:30 | Kirchenchor |
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